Donnerstag, 1. Januar 2009

Auf ins neue Jahr

Die Kopfschmerzen halten sich in Grenzen und nun haben wir das erste Sylvester mit Franziska hinter uns. Und es war sehr schön, sie hat die Ballerei ganz gut verkraftet. Und da der heutige Tag sehr ruhig war, habe ich die Homepage weiter verfeinert.

Freitag, 2. Januar 2009

Familienfoto

Testbild

Um das Einbinden von Fotos zu testen, hier ein wunderschönes Familienfoto vom September!

Papa ist wieder weg

9 Tage war Papa in Deutschland, nun ist er wieder in die Wüste geflogen. Gestern war Abschied von Franziska, alle anderen sind ja halb so schlimm. Und nächste Woche fliegt Michael. Wenn Mama dann auch noch weg ist, dann hocken Tanja, Franziska und ich ganz alleine von unserer Familie in Ingolstadt. Verdrehte, globalisierte Welt! Aber damit alle auf dem laufenden sind, kommen hier ind den Ábu Dahabi Blog die wichtigsten Nachrichten von unseren Freizeitscheichs!

Holz oder Ziegel?

In einem Dreivierteljahr soll es losgehen, und so laufen die Planungen für unseren Hausbau voll an: Architekten werden kontaktiert, Bauunternehmen ausgemacht, Erfahrungen eingeholt. Nur eine entscheidene Frage ist noch unbeantwortet: ein Haus in neuer Fertig-Holzbauweise, oder ein Masivhaus mit Ziegel. Beide Varianten werben mit vielen Vorteilen, sollen ökologisch sein, energieeffizient, mit tollem Raumklima. Wir sind uns also noc nicht ganz einig, und so dankbar für Infos und Erfahrungen, entweder persönlich oder hier als Kommentar.

Und nätürlich werden wir Euch in diesem Blog auf dem laufenden halten, wie es mit dem Hausbau vorangeht, mit allen Erfolgserlebnissen und Problemen.

Montag, 5. Januar 2009

Das neue Jahr hat begonnen

Das neue Jahr ist nun schon ein paar - wenige - Tage alt. Franziska robbt sich seit enigen Tagen durch unser Wohnzimmer, meistens rückwärts schiebt sie sich über den Boden. Alles in Ordnung, wenn sie so zu etwas "entdeckenswerten" ankommt, schlecht,wenn es "langweilig, weil hier war ich schon mal" ist. Mehrmals musste sie auch schon - unter diversen Stühlen, Schränken und anderen Zwischenräumen hineingeschoben und bewegungsunfähig - gerettet werden.
Sie hat schon kapiert, dass sie sich selbst irgendwo hinbewegen kann, wenn man dann mit den Händen ihre Füße abstützt, schiebt/ stößt sie sich in die Richtung "entdeckenswert" bzw. - was zu ihrem Leidwesen noch sehr oft vorkommt - zu "davongerollt". Es fehlt ihr halt noch die Kraft, Bauch UND Beine GEMEINSAM und LÄNGERE Zeit nach oben zu bringen. Manchmal, wenn sie unbedingt etwas erreichen will und es nur eine handbreit von ihr entfernt ist, sammelt sie alle ihre Kräfte und hopst dann - einmal - auf ihrem Bauch nach vorne, um dann mit einem kleinen "PLATSCH" bei dem "Dings" zu landen.


Franziska_in_Not
Franziska in Bedrängnis ...

Samstag, 10. Januar 2009

Wellness in Bad Aibling

Wir sind zurück aus dem Urlaub! Leider ging vor Ort das WLAN nicht, so dass wir erst jetzt unseren Bericht abgeben können. Tanja, Franziska und ich waren zusammen mit meiner Mutter im Chiemgau. Da Papa ja wieder in der Wüste ist hat Mama sich sehr gefreut, und wir hatten oft einen Aufpasser für unseren Engel



Tanja und ich haben so Zeit gehabt, uns etliche Wohltaten zukommen zu lassen: Fußreflexzonenmassagen, Ayurveda-Behandlungen, Moorbad, Honigmassage, Kosmetik, Sauna, Schwimmbad. Abends haben wir uns am Buffet ausgetobt. Franziska wurde stillsicher am Tisch gefüttert.



Und Spazierengehen stand auch auf dem Programm, z.B. durch den schönen Kurpark von Bad Aibling. Ein toller Abschluss war beim Rückweg der Zwischenstopp am Tegernsee: Zuerst Weißbier (bzw. Apfelschorle für die Mädels) und Hax'n, danach kurzer Spaziergang bei strahlenden Sonnenschein.



Wir haben uns auf jeden Fall gut erholt, ab nächster Woche ist ja der Alltag wieder da. Mehr Fotos gibts >hier!

Sonntag, 11. Januar 2009

Winterurlaub

Unser erster Urlaub zu dritt - nun gut, zu viert - Andis Mama war auch mit dabei - ist leider schon wieder vorbei. Schnell ging er rum, war aber super erholsam für uns alle und hat Franziska und uns großen Spaß gemacht.
Morgens war unser Baby immer mit der Oma unterwegs, spazieren gehen. Egal bei welcher Temperatur, die zwei waren draußen mindestens für eine Stunde unterwegs - und das bei unter null, wir haben nämlich gerade den kältesten Januar des Jahrhunderts zu erwarten, hier in Ingolstadt sind es nachts -17°C, gestern am Tag waren es laut Sarah so um die -13°C, heute sind`s -10°C, also wirklich bitterkalt. In Bad Aibling war es nicht ganz so kalt, aber -3 bis -5°C hat es tagsüber trotzdem gehabt - könnt ihr euch in Mexiko/ Abu Dhabi wohl kaum vorstellen, gell?
Nachmittags ging`s - außer am Freitag - immer an den Pool. Vor allem den fand sie toll; sie konnte es gar nicht erwarten, hineinzukommen, wenn wir unten im Schwimmbad waren. Wenn wir dann drin waren, strampelte sie wie wild, um an ihr Ziel (wahlweise die Mama/ den Papa/ die Oma) zu kommen und freute sich unbändig, wenn ihr das gelang. Sie konnte kaum genug davon bekommen, eine richtige Wassernixe ist sie, wie die Mama! Natürlich wurde sie dann auch immer nach einiger Zeit auch richtig müd und konnte es, wenn wir dann raus sind, gar nicht erwarten, aus dem Schwimmbad wieder RAUSzukommen - das Abtrocknen, Umziehen und Zampackeln musste dann ziemlich schnell gehen :-) . Aber da wir immer mindestens zu zweit waren, ging es auch schnell.
Danach war meistens Schlafen legen - Franziska - angesagt, damit sie fitt für den Abend war.
Auch fand sie es toll, dass ihre Oma so oft da war und sich mit ihr beschäftigte - singen, schmusen, erzählen, schwimmen, spazieren gehen jeden Tag, füttern und noch vieles mehr,alles hat die Oma gemacht, das komlette Rundumprogramm fürs Baby - toll für`s Baby - und für Mama und Papa.

oma_tochter

Wir konnten nämlich nach Herzenslust wellnessen und viel freie Zeit - auch ohne Baby - genießen, was so schön und in den letzten Monaten doch natürlich etwas wenig war.
Vor allem für mich waren die Tage sehr erholsam und entspannend - erstmal der Tapetenwechsel überhaupt und dann die viele freie Zeit - nur für mich allein - mich ausruhen, für mich nutzen, LESEN, mal nichts tun, kein enger Zeitplan zwischen aufstehen, anziehen, füttern, wickeln, schlafen legen und immer wieder natürlich beschäftigen und spielen; das alles kann ich jetzt wieder sehr viel mehr genießen, nachdem ich jetzt auch mal wieder etwas für mich selber getan habe - und sich das nicht nur auf die 2 Stunden abends beschränkte, wo man sich immer genau überlegen muss, wie man die Zeit jetzt nutzen will.
Franziska war nur jeden Tag auf`s Neue richtig überrascht nach dem Aufwachen, dass ihre Oma auch da war - und nicht nur die Mama - oder der Papa, an den sie sich jetzt morgens in den 4 Wochen Urlaub auch wieder gewöhnt hat - der ist ja sonst morgens immer schon in der Arbeit.
Das Essen war gut (Buffett), das Apartement groß, sauber, mit FlachbildschirmEN (ja, wir hatten 2!!), Babyphon, Flaschenwärmer Wickelauflage und Wasserkocher, mit Babybett und 2 (!!!) großEN DoppelbettEN für uns 3 (die Oma hatte ein seperates Zimmer), die Wellnesslandschaft mit Sauna, Schwimmbad, Massagen und Kosmetik echt schön.
Es waren auf jeden Fall richtig schöne Tage und wir alle haben unseren gemeinsamen Kurzurlaub sehr genossen.

mama_tochter

Montag, 12. Januar 2009

Franziskas Essen

Nachdem ich letzte Woche meinen - sehr langen - Blog über Franziska aus Versehen gelöscht habe bzw. er wegen Zeitüberschreitung vor Veröffentlichung gelöscht wurde - und dann nur noch Lust hatte, einen kleinen Teil davon zu wiederholen schreibe ich heute einen Teil nochmal - den über`s Essen (den Teil über die aktuelle Lage - Bewegung usw. - hatte ich ja schon nochmal getippt).
Mal sehen, wie lange sie mich schreiben lässt, wir haben gerade gefüttert, getrunken und gewickelt, sie ist schon etwas müde, spielt aber noch schön auf unserem ausgezogenen Sofa mit ihrem Lieblingsspielzeug, dem Holzbilderbuch (Wie macht die Katze? - Miau, miau! Wie macht der Fisch? - Blubb, blubb! Wie macht das Schaf? - Määäh, määh! - das lesen wir ca 20 bis 30 Mal am Tag vor!
Ok, ich muss sie jetzt ins Bett bringen, schreibe später weiter.

Dienstag, 13. Januar 2009

Der erste Schritt

Es tut sich langsam was bei unserer Hausplanung. Nachdem ich in den letzten Tagen viel gelesen, gezeichnet und gesurft bin hatten wir heute unseren ersten Termin bei einem Bauunternehmer. So ein Haus baut man ja nicht jeden Tag, und so sind viele Dinge neu für uns: Wo fängt man an, was darf man nicht vergessen, was ist zu beachten. Da es aber so viele schon geschaft haben, wir nun nicht ganz auf den Mund gefallen sind und wir viele Leute zum Fragen haben werden auch wir das schaffen. Wobei Tanja ganz schwindlig wird bei den Gedanken, was meine Wünsche so alle kosten. Man kann sagen, sie ist Finanzvorstand und ich Entwicklungsvorstand. Da gibt es halt mal diverse Interessenskonflikte ;-)
Nun gut, morgen haben wir den nächsten Termin bei einem Planungsbüro, Franziska ist immer mit dabei, was natürlich besonders spannend ist. Wir halten Euch auf dem laufenden und sagen Bescheid, wenn Richtfest ist.

Sonntag, 18. Januar 2009

Der Hintern geht hoch

Endlich darf ich mal auf einen weiblichen Hintern schauen, ohne von meiner Frau geschimpft zu werden. Nicht dass ich dies machen würde, aber ich würde Ärger kriegen, wenn ich täte :-,
Die Rede ist natürlich von Franziskas Hintern, der zusammen mit ihrem kleinen, runden Bäuchlein immer öfter den Boden verlässt. Mittlerweile bleibt er schon mehrere Sekunden in der Luft, bis dann die Kraft nachlässt. Es mehren sich also die Zeichen, dass unser Mäuschen zum Krabbeln anfangen möchte, immer nur rückwärts kriechen ist ja auch blöd! Und so werde ich weiterhin den schönsten, weiblichen Hintern anschauen, und herrlich applaudieren, wenn er wieder ein paar Sekunden länger in der Luft bleibt.

Samstag, 24. Januar 2009

Nicht-Franken-Treffen

Wolnzach an einem schönen Samstag. Die Sonne scheint, aber ein paar unbelehrbare Jungpolitiker hocken im Hinterzimmer und machen Politik. Aber es geht ja um unsere Zukunft! Und wir machen das ja gern. Die Sperrspitze der JU aus Altbayern und Schwaben stellen sich der Franken-Phalanx entgegen und diskutieren über diverse Themen. Aber bitte nun kein Gegeneinander hineindichten, sondern ein konstruktives, divergentes Miteinander ;-) Denn eigentlich lieben wir ja die Franken.
Bundesminister Glos hat uns morgen die Witschaftskrise erklärt. Wird schon alles nicht so schlimm. Und in diesem Moment - quasi live - spricht Stefan Müller und schimpft über die Freien Wähler. Richtig so. Nun ja, später haben wir noch so Belangloses wie die Kandidaten zum neuen Bezirksvorsitzenden und die Zukunft der Jungen Union. Oder Sauna. Mal sehen. Ich melde mich wieder. Live! Ehrlich!

Nachtrag: Nun ist der Kultusminister Dr. Spaenle da. Habe meine Anliegen gleich vorgebracht, sonst kann ich mich daheim nicht mehr sehen lassen. Und Ludwig noch nachträglich zu seiner Berufung gratuliert. Derweil sitzen die drei Kandidaten von der Tankstelle in der ersten Reihe und stellen brav abwechselnd Fragen. Hauptsache, sie lassen in gleicher Weise heute Abend Runden springen...

drei_Kandidaten

weiterer Nachtrag: Bis um 20 Uhr ging der Bezirksausschuss JU Oberbayern mit Visionen, Werten und Europawahlkampf. Ufff, aber von nichts kommt nichts. Und in Oberbayern können wir gescheit feiern, weil wir vorher intensiv arbeiten. Der Abend ging dann bis 4 Uhr mit vielen Weißier und Cuba Libre, aber auch mit vielen netten Leuten, schönen Gesprächen und auch etwas Tanzen. Nun diskutieren wir über Europa mit Manfred Weber. Und dann gehts endlich wieder zu meinen zwei Engeln daheim!

Dienstag, 27. Januar 2009

Ballgeschädigt

Heute war ein anstrengender Tag, aber wer ausgiebig feiert muss halt auch dafür büßen. Der Gastronomenball war wiede mal ein Highlight in der Ball-Saison, und es gab viele Hingucker. Trotz der Tatsache, dass ich ganz alleine hingegangen bin (irgendwie saublöd gelaufen...) habe ich den ganzen Abend viel Spaß gehabt und hab viele Bekannte getroffen.

gastroball

In zwei Wochen ist CSU-Ball, mal sehen, ob es da genauso luistig wird. Ich geh jetzt schlafen!
Mehr Bilder natürlich bei www.kbumm.de, www.megazin.de und www.donaukurier.de